Pfiffikus
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Perpetuum mobile

Alle Lebewesen sind solche. Sie können niederwertige nicht gequantelte Wärmeenergie, die bei jedem Prozeß unvermeidlich entsteht und die alles antreibt (Auftrieb) in körperliches verwandeln. Die Schwere oder Masse ist so das unterste Lebensprinzip oder perpetuum mobile. Die Haupteigenschaft aller perpetui mobile besteht darin, daß Bau- und Betriebsstoff identisch sind. Wir alle bestehen aus Masse. Auch Auftrieb ist allen eigen, denn wir produzieren alle Gase und noch dünneres oder feinstofflicheres. Das feinstofflichste war wieder die Wärme. Im biologischen Leben ist der gemeinsame Bau- und Betriebstoff das dichte Wasser. Das ist deshalb so wichtig, weil ansonsten das Oktavgesetz oder die rhythmisch musikalisch abgestimmte Gleichschwingung von Mikro- und Makrokosmos nicht gelingen kann. Das einzelne dichte Wassermolekül (H+...OH- ) versteht die Membrane, die aus Milliarden von Molekülen besteht auf das genaueste ([H+...OH-]x). Alles kann im Gleichschritt passieren. Alle gehen nach der gleichen Zeit oder wir haben eine innere Uhr. Das bedeutet mit anderen Worten die schon mehrfach erwähnte Nanometerschnecke zu beherrschen. Die Physiker können das nicht, denn es gibt noch keinen technischen Apparat, der Bau- und Betriebsstoff als identisches hat. Die technischen Apparaturen müssen den Gleichklang von Mikro- (Betriebsstoff) und Baustoff (Makrowelt) durch Elektronik oder außen angebrachte Uhren erreichen. Sie müssen die falsche nicht kontinuierliche Zeitraffertechnik benutzen, die, welche unbeobachtete angehaltene künstliche äußere Zeitabschnitte enthält und somit kein kontinuierliches Bild liefert. Zeitraffer ohne Nanometerschnecke bedeutet, daß nur nach gleich langen Pausen immer wieder belichtet oder gemessen wird. Das Leben vergißt nichts, kann aber blitzschnell alles an uns fast gleichzeitig vorüberrauschen lassen. Viele erleben es bei der Hochzeitszeremonie bewußt. Das Unterbewußtsein arbeitet nur damit. Im Leben muß aber ein eiserner Grundsatz herrschen. Die obere Gesamtheit muß die Nanometerschnecke im Gleichschritt halten. Wenn diese sich chaotisch unberechenbar unvorhersehbar verselbständigt, werden Halluzinationen unvermeidlich, denn aus unmerklichen Zuckungen können in der Vergrößerung die schlimmsten Schreckbilder entstehen. Kunst ist, wenn man sich die Nanometerschnecke zu Nutze macht, um blitzschnell riesige Datenmengen zu überfliegen, was aber gefährlich ist. Ich erinnere an Robert Schumann, der im Irrenhaus landete. Auch Hölderlin und viele andere endeten dort. Die Atombomben sind die besten häßlichen Beispiele. Auch der Krebs ist solch eine manchmal nützliche Lehre. Um nicht alles noch mehr zu verkomplizieren und den Weltverbesserern nicht allen Mut zu nehmen habe ich nicht erwähnt, daß diese perpetuum mobile natürlich noch nach dem Hydratrick (Oktavgesetz der quasiidentischen Verdoppelung der Masse und Frequenzen) wachsen muß. Sie soll ja produzieren. Energie oder besser Druck sind immer an Materie geknüpft. Das Periodensystem der Elemente ist auch an das Oktavgesetz geknüpft. Alle Elemente bestehen aus Wasserstoff oder einem in sich verschachtelten (Blase in Blase) Wasserstoffgewebe (Prout und Pro(u)ton) und können eins aus dem anderen hervor gehen (Transmutation ist Leben). Mit dem Bild von der Nanometerschnecke haben wir die Philosophie und Psychologie und Biologie und Gesellschaftwissenschaft mathematisiert, was wir Kybernetik nennen. Die Informatik ist zur Elektronik und genauen Zeitmessung nicht im Schritt mit dem lebendigen verkommen. Wollen Sie sich diesem Rhythmus unter ordnen? Die Handys haben damit begonnen. Deshalb wächst auch der Krebs, der graue Star usw., weil sich das Unterbewußtsein diesem falschen Rhythmus unter ordnet und falsche Bilder im Unterbewußtsein auferstehen läßt. Elektrosmog ist etwas analoges. Schaffen Sie zu Hause Ihre Uhren ab. Gleichmachungssmog droht.


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Placebo
Permeation