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Rettet unsere Wolken

oder Der wahre Elektrosmog

Wolkenloser Himmel und dann noch voller Geigen - wer hätte sich das nicht schon immer mal gewünscht? Ewi­ger Tag, immer helle im Kopf, Sonne, Sonne scheine heller, pack die Badehose ein, sonniger Süden usw. usf. je­der weiß um die Wichtigkeit unserer Sonne, die unsere einzige Wärmequelle ist. Sie schickt aber nicht nur die Wärme sondern schafft auch die Dürre, den Sonnenbrand und läßt uns in den Schatten oder die Nacht entfliehen. Sie bildet zum Glück an heißen Tagen in unseren Breiten die Schönwetterwolken aus dem Wasser der Atmo­sphäre und überhaupt alle Wolken dieser Erde. Solange Wasser da ist erschafft sie sich ihre eigene Negation in Form der Wassertropfen und vor allem -blasen in den Wolken oder allgemein Luftfeuchte, was sie uns überhaupt erst erträglich macht. Sonne und Wasser sind die Antagonisten des Lebens, die sich ausschließen, aber auch ge­genseitig bedingen. Sonne für Wärmeenergie, Wasser für Substanz und die materielle Grundlage unseres Körpers und aller Organismen. Nur Wasser kann die Sonnenenergie in eine erträgliche lebendige Form gießen. Ohne Wol­ken als die ursprünglichste Lebensform wären wir schon alle verdurstet - mausetot. Die Wasserblasen sind auch der Grund warum die Wolken nicht herunterfallen. Das Wassergas in den Blasen ist sehr leicht und macht aus den ehemaligen Tropfen lauter Wasserballons.

Über die Klimakatastrophe wird schon lange geredet. Svante Arrhenius hat die Theorie, daß das Kohlendioxid die Grundlage des Treibhauseffektes ist, begründet. Eine vollkommen unbegründete Hypothese, denn Kohlen-di­oxid ist in unserer Atmosphäre im Vergleich zum dominierenden Wasser nur sehr schwach vertreten. Wasser­dampf und Kohlendioxid sind in ihren physikalischen Wellenabsorptionseigenschaften sehr ähnlich. Das letztere wird vom Wasser vollkommen übertönt. Wenn viel Kohlendioxid in der Atmosphäre ist, dann wirkt sie wie das Wasser und dessen Eigenschaften in den Wolken sind nicht zu übersehen. Je mehr Wasser da ist, um so kühler wird es. Je mehr Wolken am Himmel sind, um so erträglicher wird die Sonne, wenn wir einmal von der soge­nannten Schwüle absehen, die dafür aber die Pflanzen um so besser wachsen läßt. Sie sind die Haupteinwohner unserer Erde neben den Wolken. Je mehr Kohlendioxid, dem Wasser sehr ähnlich, in der Atmosphäre ist, um so kühler muß es werden, weil es die infrarote Wärmestrahlung wie das Wasser absorbiert.

Um dieses Wasser der Tropfen und Blasen in den Wolken geht es. Sie bestehen vor allem aus dem Blasenwand­wasser in den Wolkenblasen. Es ist dieses Wasser, welches das Ultraviolett schluckt und die Funkwellen, die In­frarotwärmestrahlung usw. Wenn es bevorzugt durch Mikrowellenbestrahlung in die Gasform des Wassers ver­wandelt wird, verliert es sofort seine nützlichen Absorptionseigenschaften. Es ist als Dampf natürlich hochflüchtig, eines der leichtesten Gase überhaupt und flieht deshalb in die obere Atmosphäre. Auch wird durch die Strahlung des UV ein Teil des Wassers in Sauerstoff und Wasserstoff zerlegt, wobei letzterer unsere Erde verläßt. Die Erde wird nachgewiesenermaßen von einer ständig erneuerten Wasserstoffschicht umgeben, die aus dem Wasserzerfall durch UV entsteht. Der aggressive Sauerstoff, der nach der Wasserspaltung in der Atmosphäre verbleibt, bildet das Ozon, um dessen Schädlichkeit man schon lange weiß. Ozon schützt unsere Erde nicht vor UV, sondern ent­steht durch dieses über die Zerlegung des Wassers. Über den Polen ist die Einstrahlung besonders in den langen Polarnächten praktisch Null, so daß sich auch keine Ozonschicht bilden kann. Außerdem ist bei Kälte der Wasser­gehalt der Atmosphäre sehr gering. Australien ist einer der wasserärmsten Gebieten dieser Erde. So ist es kein Wunder, daß die Sonne dort bis auf den Erdboden mit ihrem UV vordringt und nur wenig Ozon erschaffen kann. Das ist der Grund warum dieser Kontinent von den Menschen nicht so gut erobert werden konnte. Die Urein­wohner Australiens konnten durch das fehlende Wasser und die starke Strahlenbelastung keine Überproduktion, kein Mehrprodukt, produzieren und blieben zurück. Auch die Tierwelt hat nur die Beuteltiere erschaffen, die we­sentlich primitiver als unsere Säugetiere sind. Die Ratten, Kaninchen und Dingos haben diese Überlegenheit ge­nutzt und Australien um einiges ärmer an Ursprünglichkeit gemacht. Die Ur- und jetzigen Einwohner leiden sehr unter der starken UV Belastung, die durch das fehlende Wasser nicht in den oberen Schichten der Luftwasserhülle aufgefangen wird.

Wenn Wolkenblasen durch die Mikrowellen besonders stark vergrößert eben aufgeBLASEN werden, dann las­sen diese folglich mehr Infrarot- also Wärmestrahlung auf die Erde. Die trockenen Gebiete werden noch trockener und die nassen, vor allem die Ozeane verdunsten nun mehr Wasser und die Unterschiede zwischen den Regionen werden immer größer. Es kommt zu mehr ausgleichenden Stürmen also Luft- und Wasserbewegungen. Der Be­weis für die Wirkung von Mikrowellen auf das Klima ist die veränderte Strahlung der Sonne durch die Sonnen­flecken. Das hat einen nachweisbaren Effekt auf das Klima. Das haben ausführliche statistische Erhebungen ge­zeigt. Es ist eine Verstärkungswirkung, denn die Intensität ist nicht genug, um die Temperaturerhöhungen zu er­klären. Die größer werden Wolkenblasen wirken wir ein Ventil, daß nun plötzlich geöffnet wird.

Nur auf Grundlage der richtigen Wassertheorie kann der Elektrosmog begriffen werden, der der Strahlenwirkung der Sonne analog ist. Wasser als Blasenwand, Flüssigkeit oder Gas hat immer vollkommen andere Absorptionsei­genschaften. Elektrosmog (Mikrowellen) trocknet unsere Erde aus und läßt die lebendigen Wolken nach oben verschwinden. Die Mikrowellen machen das, weil ihre Wellenlänge in Resonanz mit den Dipolschwingungen des Blasenwand­wassers steht. Alle Wellen schaffen zusammen mit der Sonne das Wasser aus den Weg in die unend-lichen Weiten des Kosmos und trocknen die Atmosphäre aus, so daß sie ihre Schutzeigenschaften verliert.

Zu dieser Strahlungsaustrocknung unserer Atmosphäre kommt aber noch ein sehr wichtiger Aspekt hinzu. Die Verdunstungsfläche der Erde wird ständig verkleinert. Erstens durch die Bodenversiegelung zweitens durch die extensive Landwirtschaft. Ein Feld verdunstet viel weniger Wasser als ein Wald, geschweige denn ein Regenwald in den Tropen. Alles zusammen schaukelt sich gegenseitig auf. Je weniger lebendiges dichtes Dipolwasser in der Atmosphäre, um so mehr Strahlungsbelastung und noch mehr verstärkte Austrocknung unseres Planeten.

Rettet unsere lebendigen Wolken mit ihren Blasen und Trop­fen, mit dem darin befindlichen Blasenwandwasser. Wie spät ist es eigentlich?