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Mit den Spermien stirbt der Mensch

Mit den Keimen stirbt das Leben!

Warum ist der Mensch ausgerechnet aus den Säugetieren hervorgegangen? Viele andere tierische Organismengruppen sind entstanden, alle hervorragend angepaßt und vollbringen erstaunliche Leistungen. Ich erinnere an die staatenbildenden Insekten - insbesondere die Termiten - die weißen "Ameisen " oder auch die Vögel als gleichwarme Organismen.

Es sollen die wichtigsten Trends der Evolution bei den Säugetieren aufgezählt werden, die erklären, warum diese die dynamischste Organismengruppe sind. Es entstanden Eigenschaften, die nur bei ihnen zu finden sind.

Letztere unter 8. und 9. erwähnten Tatsachen sind bisher unerklärbar und erscheinen unlogisch. Die Spermien in den Hoden sind nämlich sehr empfindlich und die Frauen bei der biologischen Fortpflanzung wesentlich beteiligter als der Mann. Warum der Unterschied und scheinbar in die falsche Richtung?

Dafür gibt es eine ganz simple Erklärung. Je kleiner ein Lebewesen ist, um so schneller ist die Generationenfolge. Wenn sich die Umgebungsbedingungen ändern wird bei mehr Nachkommen in kürzerer Zeit die Wahrscheinlichkeit größer, daß ein Individuum darunter ist, welches besser angepaßt ist an das Neue und damit den Fortbestand der Art sichert. Die sehr sehr kleinen Spermien symbolisieren wie keine andere Körpereinrichtung das Keimgedächtnis. Sie teilen sich sehr schnell und haben das gesamte Wissen in sich gespeichert. Wenn Sie die Größe eines Spermiums einmal zu einem Gesamtkörper in Beziehung setzen können Sie die ungeheure Speicherdichte in der Biologie gut nachempfinden.

Das Säugetier und erst recht der Mensch haben eine sehr geringe Nachkommenzahl, aber die schnellste Evolutionsge-schwindigkeit. Wie das??? Diese Frage hat sich noch kaum einer gestellt, obwohl das die wichtigste Frage der Mensch-werdung ist. Alle Biologen haben die Spermien vergessen, die in ungeheurer gigantischer Anzahl in kurzer Generatio-nenfolge außen, der anpassungsfordernden Umwelt ausgesetzt, in den Hoden ständig gebildet werden und damit die Bakterien und andere Mikrolebewesen nachmachen und genauso anpassungsfähig werden.

Sie sind eine Art Negation der Negation des Urlebens. Sie sind wieder Kaltblütler geworden. Amphibien und Fische und so weiter sind wechselwarme
(kaltblütige) Organismen, die ihre Wärmeenergie vor allem von außen beziehen. Das ist sehr wirtschaftlich!!! Wechselwarme Tiere können viel länger hungern und brauchen weit weniger Nahrung als die gleichwarmen Säuger und Vögel. Ich denke dabei an einige Naturvölker und die Winterschläfer unter den Säugern, die ihre Körpertemperatur an die Umgebung anpassen können, wenn die Winter- und Mangelzeit kommt. Was halten Sie von dieser Sparsamkeit Herr Finanzminister??

Der Träger der Höherentwicklung ist damit der Hodenträger (Hosenträger???). Die Spermien in ihrer gewaltigen Zahl und Opferungswut, denn unzählige schwimmen los, aber nur wenige kommen an das ersehnte Ziel, sind die Träger des Tempos der Höherentwicklung. Sie wurden deshalb nach außen verlegt. Die Hoden haben kein Fell, sind fast ungeschützt. Sie sind allen Unbilden und damit aber auch dem Entwicklungsdruck, vor allem der Temperatur, voll ausge-setzt. Das war solange gut, bis der Elektrosmog und die künstlichen starken elektromagnetischen Felder kamen. Die Umweltgifte verstärken das noch Die Zahl der Spermien nimmt seitdem gewaltig ab. Nur noch 50 Prozent der menschlichen hochzivilisierten Hodenträger sind zeugungsfähig.

Warum gerade der Elektrosmog???

Zuerst liegt das an der Allgegenwart der elektrischen Felder räumlich und zeitlich. Außerdem an den Chromosomen und der darin befindlichen DNA. Letztere ist nämlich ungeheuer lang teilt sich aber in unglaublich kurzer Zeit längs in ihre zwei Hälften. Diese Geschwindigkeit ist mit der jetzigen Theorie von WATSON und CRICK überhaupt nicht erklärbar. SEGAL hat deshalb schon Anfang der siebziger Jahre die Z-DNA vorausgesagt und Faltenband genannt, das immer abwechselnd erst links dann wieder rechts herum gewendelt ist und so sehr schnell wieder entspiralisiert werden kann. Inzwischen ist das Z-DNA Modell in vielen Lehrbüchern zu finden, aber da der Vater dieser DNA ein DDR-Wissenschaftler war, wird SEGAL nicht genannt.

Die plötzliche, simultane, gewaltsame, parallele Entspiralisierung muß sein und kann nur durch die sehr schnellen elektromagnetischen Felder erfolgen, ansonsten die beiden Hälften sich allzu gerne wiedervereinigen würden. Ich erinnere an die mitogenetische Strahlung des GURWITSCH, die er an sich teilenden Zwiebelwurzelzellen entdeckte. In den Hoden findet dieser Teilungsprozeß ununterbrochen in riesiger Anzahl statt.

Wenn da ein elektromagnetischen Feld von außen ständig stört....??? Wenn das durch Umweltgifte oder Antibiotica immer noch verstärkt wird...???

Die Zahl der Spermien nimmt dramatisch ab - vor allem auch durch Elektrosmog - denken Sie an Ihre Handys und die Mikrowellen.............................. Leistungsdichten unter einem Milliwatt pro Quadratzentimeter führten bei roten Blutkörperchen
(Quadrupoleisen) schon zu einer deutlichen Wirkung. Teilungswillige Zellen wie die Spermien sind noch viel empfindlicher.

Wie die Arbeiten von VARGA zeigen sind bei Bestrahlung besonders die Geißeln betroffen. Sie haben viele starke kontraktile Wassermembranen in sich, die die Muskelarbeit bei allen Lebewesen übernehmen. Der Wasserdipol aus dem diese Membranen bestehen ist der Hauptempfänger der Mikrowellen, die die größte Schädigung im Vergleich zu ihrer Energie bei Bestrahlung hervorrufen.

Die Phantasie von Robert Merle, in seinem Roman "Die geschützten Männer" meisterhaft dargelegt, wird nun doch Wirklichkeit???