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Gepulste Mikrowellen

und Sonolumineszenz des lebendigen Wassers

Auch nach den neuesten Berichten stirbt der Wald ungebremst weiter. Nur noch jeder dritte Baum ist gesund - und das, obwohl Filter in den Kraftwerken und Katalysatoren in den Autos die Schwefelbelastung in den letzten Jahren um 70 Prozent reduzieren konnten. »Nicht an der Luftchemie, sondern an den Funkwellen kranken Bäume und Böden«, behauptet der Physiker und Elektrotechniker Wolfgang Volkrodt. Er dokumentierte: Waldgebiete, die sich direkt im Strahlenfeld starker Radar- und Richtfunkanlagen befanden, früher beispielsweise an der innerdeutschen Grenze, waren am stärksten betroffen. Wolfgang Volkrodt übernahm meine Theorie des dichten Wassers, wie die elektromagnetischen Strahlen wirken. Dr.-Ing. Wolfgang Volkrodt ist im April 2000 mit 75 Jahren verstorben. 30 Jahre lang war er Entwicklungs-leiter bei Siemens und überraschte die Fachwelt mit ungewöhnlichen Ideen. Volkrodt erwarb 150 Patente und war Autor etlicher Veröffentlichungen, von denen viele auch in "PM" er-wähnt wurden.

Viele Vorträge habe ich über den Elektrosmog gehört, aber es wurde fast nur Statistik vorge-tragen darüber „daß“ usw.. Das warum und wie wurde praktisch nicht erwähnt. So muß ich damit beginnen mich auf das Wesen des Elektrosmogs zu FOKUSSIEREN. Schwerkraft, Licht, Schall wirken über ihre Fokussierung, die Konzentration der Wirkung und damit irre Verstärkung der wenn auch nur auf einen Fleck. Ich erwähne den Schwerpunkt. An der Waa-ge hängt die Masse an einem Punkt. Mit einem Hohlspiegel hat Tschirnhaus schon Ende des 17. Jahrhunderts Porzellan im Brennpunkt geschmolzen und Böttcher den Weg geebnet. Auch Schall kann fokussiert werden, wie das z.B. am Ohr zu sehen ist, wenn alles auf die Ohrknöchelchen konzentriert wird. Auch unsere Linse fokussiert auf den blinden Fleck und jedes einzelne Zäpfchen.

Ich will mich auf das Wasser fokussieren.

Den Elektrosmog verstehen heißt die Grundlagen des Lebens begreifen. Diese Grundlage stellt das Wasser dar aus dem wir zu 85 Prozent bestehen. Die 70 Prozent in der Literatur sind falsch, weil sie nicht bedenken, daß auch die Masse, die nach dem trocknen bei 105 oder 80 Grad Celsius übrig bleibt, noch zum größten Teil Wasser enthält. Erhitzen Sie reinen schneeweißen und vollkommen trockenen Rüben- oder Rohrzucker und es wird Wasser und Kohle übrigbleiben. Auch unsere Naturfasern bestehen zum Großteil aus Wasser.

Unser Wasser stellt die verrückteste Substanz dar, die es gibt. Es verhält sich vollkommen anders als alle Verbindungen der Welt, was wir allzu nüchtern als seine Anomalien bezeich-nen. Die bekannteste ist die Ausdehnung des Eises bei Abkühlung. Das widerspricht auf den ersten Blick direkt den Naturgesetzen. Es gibt 12 verschiedene Eisformen, die eine Dichte von 0.92 Gramm bis 1.5 Gramm pro Kubikzentimeter erreichen.

Die erstaunlichste Anomalie ist die Kontraktilität der ungeheuer dünnen und im Verhältnis dazu sehr ausgedehnten Wassermembran. Ich empfehle Ihnen meine website http://www.Dichtes-Wasser.de, in der eine Bilderfolge über diese Eigenschaft berichtet. Alle Muskeln sind kontraktil und können nur beim zusammenziehen oder verkürzen Arbeit verrichten. Sehen Sie auf das Wasser in der Blasenwand von „Seifen“blasen. Es zerfließt nicht. Es ist ein Festkörper. Es hat eine sehr starke Wechselwirkung mit Mikrowellen.

Das normale Eis hat z.B. überhaupt keine Wechselwirkung mit diesen. Erst beim schmelzen steigt die Wechselwirkung sprungartig an. Das liegt daran, daß sich in der flüssigen Phase zwei Arten Wasser nebeneinander befinden. Je weiter die Temperatur sich erhöht um so mehr steigt der Anteil der dichten Phase an. Die genauen Einzelheiten können Sie wieder in meiner website nach lesen. Diese dichte Phase ist auch der Grund dafür, daß sich Wasser so gut mit Mikrowellen kochen läßt.
Unser Körper besteht zum allergrößten Teil aus dieser dichten Phase des flüssigen Wassers. Das ist gut für die Erklärung der negativen oder überhaupt der Wirkung. Aber Mikrowellen dringen kaum in den Körper ein. Das ist schlecht für die Erklärung. Wie kann man dann den unheilvollen Elektrosmog durch die Funkwellen der Handys plausibel machen? Auch warum gepulste Mikrowellen sehr viel stärker als kontinuierliche Bestrahlung wirken? Das war für mich ein sehr schwieriger Prozeß, denn ich bin einfach nicht auf die SONOLUMINESZENZ gekommen, die durch SCHALL im Wasser entsteht und im nahen Ultraviolett angesiedelt ist. Die Beobachtung elektrosensibler Menschen, die diese Strahlung hören können, brachte mich endlich auf das ersehnte Ergebnis.

DER UNTERSCHIED DER ENERGIENIVEAUS ZWISCHEN AUSLÖSENDER SCHALLENERGIE UND AUSGELÖSTER ULTRAVIOLETTSTRAHLUNG BETRÄGT ELF GRÖSSENORDNUNGEN!!!

Die Ultraviolettstrahlungsenergie ist also um 100 Milliarden mal stärker als die Schallenergie.

Das ist einfach unglaublich aber exakt unzählige Male gemessen worden.

Jede Mikrowelle verdampft Wasser, welches sich dabei um über das zweitausendfache aus-dehnt. Wenn diese Mikrowellen gepulst sind und sehr steile Anstiegsflanken haben muß ein-fach ein Druckstoß entstehen, der im Körper mit Leichtigkeit weiter geleitet wird. Wenn diese in schneller Folge auf den Körper treffen, entsteht longitudinale Energie, was Schall genannt wird. Aus Schall kann ultraviolette Strahlung im Wasser generiert werden, wie es unzählige Beobachtungen zeigen und ultraviolett ist IONISIEREND wie radioaktive Alpha-, Beta- und Gammastrahlen. Über deren Folgen reden will ich hier nicht, weil ich recht vermute, daß jeder seit Nagasaki, Hiroshima und Tschernobyl darum weiß.

Ultraviolette Strahlung wird im Körper für die Zellteilung gebraucht und auch erzeugt. Sie zerlegt in ungeheuer kurzer Zeit die DNA in zwei Längsteile. Zellteilung außer der Reihe unkontrolliert von unserem Körper nennen wir Krebs.

Um die Wirkung des Schalls plausibel zu machen will ich hier auf das Knochenhören aufmerksam machen. Wenn Sie eine Stimmgabel anschlagen und an das Ohr halten, dann hören Sie nach einer Weile nichts mehr. In diesem Augenblick setzen Sie die Stimmgabel auf den Knochen hinter dem Ohr. Sie können dann noch eine ganze Weile länger vernehmen wie die Gabel schwingt.

Unsere Knochen sind piezoelektrisch, was bedeutet, daß es keine Ansprechschwelle gibt. Piezoelektrische Antriebe sind für die sogenannte Atommikroskopie unentbehrlich. Mikro-skopieren heißt nämlich vor allem möglichst nahe ans Objekt zu kommen, was nur mit höchstempfindlichen Antrieben gelingt, die auf Piezobasis arbeiten. Knochenkollagen hat die weitaus höchsten Piezokonstanten in der Welt. Die Schalldruckwellen können also auch E-lektrizität erzeugen. Einer aus dem Publikum hat bezweifelt, daß Knochen piezoelektrisch sind, weil sie nicht die entsprechende Kristallstruktur hätten. Aber ich verweise auf Eiichi Fukadas Arbeit in den „Annals of the New York Academy of Sciences“ Vol. 238 (11) 1974 Seite 7-25.
Dieser Beitrag ist sehr kurz, weil nichts praktischer ist als eine gute Theorie. In der Kürze liegt die Würze. Aber lesen Sie meine website über das unendliche Wasser, dann wird Ihnen hoffentlich ein Licht aufgehen.