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Die wichtigsten

chemischen Bausteine

Die wichtigsten chemischen Bausteine für das Leben sind Wasserstoff, Helium, Sauerstoff, Kohlenstoff (Silicium in Spuren), Kalium, Stickstoff, Phosphor (Arsen in Spuren), Schwefel (Selen in Spuren), Magnesium, Calcium, Eisen

Wasserstoff mit seinen drei Isotopen ist radioaktiv und macht die spontane Fusion (retrograde Kondensation; Blasenbildung; thermonukleare Reaktion), welche das Helium mit seinen beiden Hauptkomponenten Gas und festes Helium zwei erzeugen. Außerdem ist Wasserstoff die Grundlage der elektromagnetischen Strahlung, wofür jetzt immer noch irrtümlich ein Elektron postuliert wird. Das Proton und Neutron wären dann fester metallischer Wasserstoff, nach dem immer noch vergeblich gefahndet wird.

Helium hat den Dualismus und die entsprechenden Anomalien wie unser Wasser und klebt in der Chemie alles zusammen. Bildet auch für die höheren Perioden des Periodensystems der Elemente die Grundlage für die Bildung aller anderen Edelgase und entsteht aus dem Radon durch dessen Alphastrahlung wieder neu.

Sauerstoff hat die allotropen Modifikationen magnetisch und unmagnetisch. Dadurch ist es befähigt mit dem Wasserstoff und Helium zusammen das Wasser mit seinen Anomalien zu erschaffen. Freie doppelte Membranspannung, Kontraktilität und Kle-bevermögen sind die Zauberworte.

Kohlenstoff ist besonders als Kohlendioxid wichtig, weil von diesem dem Wasser ähnlichsten Gas, sich alle anderen Kohlenstoffverbindungen, wie Zucker, Eiweiße, Fette und besonders die gedächtnistragenden Carbonate (siehe Alkali- und Erdalkalimetalle) ableiten. Kohlenstoffverbindungen bilden auch die Verpackung für das Dichte Wasser, besonders bei Kamelen und anderen ausdauernden Lebewesen (Samen).

Kalium ist das wichtigste basentragende Element für die innere Zelle, weil es die Säure der Erregung abpuffert und das basische Milieu für die Schaumbildung erschaffen hilft. Es hat nur eine sehr kleine Wasserhülle, was ihm ermöglicht im lebendigen Milieu der inneren Zelle am besten von allen Metallen zu verweilen.
Aber das wichtigste ist das Kalium vierzig, welches radioaktiv ist und aus dem dabei Calcium hervor geht, was wir Transmutation nennen.

Stickstoff ist eine Grundlage der explosiven gasbildenden Eiweiße und Nukleinsäuren und des Ammoniaks. Siehe Dynamit: Große Oberfläche des Kieselgurs und Zündfähigkeit durch Funken. Stichwort Blitzbefeuerung. Siehe auch Bimsstein bei Vulkanen.

Phosphor ist der engelsgleiche Lichtträger und erhellt bei der Trübung durch Erregung das innere und verhilft wieder den klaren Durchblick zu erschaffen, was die Grundlage der Unausspähbarkeit durch den Feind ist. Der Mensch ist zum Glück immer noch daran gescheitert.

Arsen in Spuren: Ist dem Phosphor ähnlich. Verhindert vielleicht die Zellteilung und läßt wahrscheinlich bei der Embryoge-nese aus Muskelzellen Nerven werden.

Schwefel ist neben dem Kohlenstoff das wandlungsfähigste Element. Es kann durch Schall in sehr schneller Schwingungsfolge von Metall in Nichtmetall und zurück verwandelt werden und ist bei der Flotation oder Schaumtechnik das Mittel der Wahl. Selen ist dem Schwefel ziemlich ähnlich und kann es zum winzigen Teil ergänzen.
Zusammen mit dem Siliciumdioxid im Feuerstein und Eisen im Pyrit kann man Funken schlagen und entzünden. Das stinkt ganz schön, was die Chemiker immer verschweigen und doch am Schwefel liegen muß. Diese Schlagfunken sind eine Ver-brennung, denn es stinkt intensiv, was wir an der Nordsee als Kinder immer gerne ausprobiert haben. Die Hölle läßt grüßen.



Magnesium und Calcium haben im Gegensatz zum Kalium eine sehr große Wasserhülle und können nur über das Ammoniak im Eiweiß in die innere Zelle gehievt werden. Werden bei Erregung frei und helfen wie das Kalium durch Basenbildung und Rettung des Dichten Wassers, welches durch Kalkbildung nach der Erregung frei gesetzt wird. Kalk mit seiner Riesenoberfläche war die Grundlage des Gedächtnisses und der Homoiopathie. Die Riesenoberfläche kann alle Gerüche binden und bildet die Zeitkomponente des Gedächtnisses. Siehe die Verbindung zum K-40.....

Kobalt, Kupfer, Mangan u.ä. Spurenelemente bilden das Herzstück der Eiweißlaser und erzeugen alle Farben dieser Welt.

Natrium ist nur für das winzige Volk der Tiere und ihre sehr seltenen Nerven (1 bis zwei Prozent) wichtig, weil es bei der Erregung in die Nervenzelle eindringt und basisch machend wirkt und Dichtes Wasser rettet. Es beruhigt im Bicarbonat oder Bullrich’s Salz die Nerven, das nur beim Natrium schwerer löslich ist als die Carbonate und viel schneller bildet als diese. Natrium macht die Nerven schnell.
Natriumchlorid plus Wasser wird durch Mikrowellenstrahlung sehr leicht in Wasserstoff und Sauerstoff gespalten. (Siehe Ammoniak).

Eisen zieht im Hämoglobin den magnetischen Sauerstoff an. Kohlenmonoxid, welches noch stärker magnetisch ist, stört die-sen Prozeß sehr und ist deshalb giftig.
Bis heute ist nicht bekannt warum in Pflanzen Eisen ebenfalls sehr wichtig ist. Ich denke, daß es den tödlichen Sauerstoff über die Magnetanziehung in eine sehr gut nutzbare und ungefährliche Form wandelt und den Sauerstoff trotzdem leicht zu-gänglich macht. Haargenau wie im Hämoglobin.
Die Biologen wissen bis heute nicht, daß Sauerstoff magnetisch ist. Gute Nacht!
Eisen im Eiweiß zerstört mit sehr hoher Geschwindigkeit Wasserstoffsuperoxid, weil es den Sauerstoff anzieht und somit un-schädlich macht.

Wenn Sie etwas anderes lesen, dann lassen Sie es mich bitte wissen.