Pfiffikus
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Trainingszustand

Es gibt eine einfache Methode, um diesen festzustellen.
Man wägt den Sportler und anschließend muß er maximal ausatmen, die Luft anhalten ins Wasser steigen und sich noch einmal auf der Westphalwaage wägen lassen, um seine Dichte zu wissen. Um das zu erklären zuerst die repraesentatio historii oder Enstehungsgeschichte darüber. Als ich jugendlicher Ruderer war und meine erste Regatta vor mir stand kam Trainer Theodor Körner, um sich mit uns warm zu laufen. Man sollte das überflüssige Ödemwasser los werden, um eine optimale Dichte zu erreichen. Weder der Trainer noch ich wußten etwas über Vitalschaum und die tödliche Feuchte des natürlichen Wassers besonders in den Ödemen.

Sicherheit, daß ich recht habe, gibt mir meine tägliche Wägung. Wenn ich mich in Form fühle und auch bin, was ich am laufen bemerke, dann bin ich besonders leicht. Im gegenteiligen Falle bin ich relativ aufgeschwemmt und wiege einfach zu viel.

Trainer dieser Welt revolutioniert Eure Methoden ....... WÄGT - wagt etwas.

Kein geringerer als Nikolaus von Kues gibt mir recht. In der Staatsbibliothek zu Berlin steht ein wunderbares Buch über Nikolaus von Kues Methode der Qualitätsbestimmung durch Wägung. Damit befehle ich Ihnen es zu lesen. Es ist zwar sehr alt ..... aber was grau für Alter ist das sei Dir göttlich. Menschheitsalter zählt nicht!!!! Viel zu jung.

Was noch fehlt ist die psychische Leistungsfähigkeit. Da gibt es unzählige Methoden. Die Trainer könnten noch viele Reserven gebrauchen. Warum es gilt, daß man den psychischen Zustand nicht messen kann??? Der richtige Mann kann.


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