Pfiffikus
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Mathematik und Musik

Jetzt las ich gerade einen mehr schönen als schlechten Artikel: "In jedem Gehirn steckt musikalische software." Das ist gleichzeitig richtig und falsch. In jedem Gehirn steckt musikalische HARDWARE müßte es heißen. Hardwareprogrammierung macht erst schnell. Dazu kommt dann noch Software nämlich die Musik, die man auswendig lernt. Die Schwingungen im Gehirn werden über die verschiedenen Härten oder Zähigkeiten des Protoplasmas erzeugt. (siehe dort). Die richtige Organisation der Schwingungen, die schon als Erwartungswellen das Gehirn und jede Zelle bevölkern, ist ein mathematisches Problem. Da müssen Sie sich wieder die Primzahlen vornehmen, die Grundlage der Zahlentheorie. Die Primzahlen werden immer seltener. Sie sollen sich im Durchschnitt logarithmisch verdünnen. Die Tonleiterskala ist auch logarithmisch aufgebaut. Auch die Energie und Lautstärke im Schallfeld sind alle logarithmisch - genau wie die elektromagnetische Wellenskala. Die gesamte Schalltheorie geht von der Kompressibilität der Körper aus. Die Schwingungen sind so kräftig aber nur kurzreichend, daß sie auch eine Tausende Tonnen schwere Eisensäule springen machen können, wenn sie mit dem Hammer dagegen pinken. Das Protoplasma wird durch seinen Druck immer wieder Lücken aufspringen lassen, die ursprünglich nach den Primzahlengesetzen passieren, weil bei Disharmonien die stärksten Spannungen auftreten und das Protoplasma zerreißen lassen. Es entsteht im Durchschnitt eine musikalische PRIMZAHLENTEILUNGSKASKADE. Die baut sich vom Mikro- zum Makroort auf und wird durch das Gesetz der großen Zahl harmonisch. Ein kleiner Beweis dafür ist die Tatsache, daß Musik das Mathematikverständnis erhöht. Ich möchte hier nur Herrn Philidor anführen, den ersten Schachtheoretiker von Rang in der Geschichte. Er war nicht nur der weitaus stärkste Schachspieler seiner Zeit sondern auch einer der besten Komponisten. Hier noch ein Beweis, daß die unharmonischen Brüche an Primzahlenstellen die Musikalität automatisch bewirken. Die Genies werden unverhältnismäßig oft von alten Eltern geboren, die schon durch ihr Alter sehr sensibel und anfällig sind. Die Menschen sind die intelligentesten, weil dem Alter des biologischen Lebens am nächsten und aussterbegefährdetsten.


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Musik
Mathematik und Musik anschaulich