Pfiffikus
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Mangel

Herr Mitscherlich war in der Biologie der erste, der das Mangelgesetz formulierte. Er war ein Pflanzenernährer und hatte viel mit Düngung an Mineralstoffen zu tun (Stickstoff, Phosphor, Kali, Magnesium usw.). Dieses Mangelgesetz sagt aus, daß etwas nicht existierendes (siehe Null) bestimmender ist als alles was im Überfluß da ist. Ich verweise auf die Spurenelemente. Ein Mangel an Milligramm Mangan oder Kobalt kann schwerwiegende Folgen haben. Wahrscheinlich wird immer etwas Ursubstanz als Matrize oder Vorbild gebraucht, um es durch das Wasser des Lebens oder die Membran (Druckmatrize) simulieren zu können. Der schlimmste Mangel ist natürlich der Durst. Es müssen bei Mangel Lücken entstehen, die gefüllt werden wollen, weil sie einen Unterdruck oder negativen Druck ausstrahlen. Die Lücke hat in der Biologie bei jedem Mangel Durst, der aber nur auf Dauer gestillt werden kann, wenn dem Wasser Hilfe von einem Element oder anderen Stoffen zuteil wird, um es nicht verschwinden zu lassen. Es ist auch auffallend, daß bei Mangel fast immer Elemente fehlen, was natürlich ist, weil Elemente nicht nachgeahmt werden können. Sie müssen immer als Originale da sein. Eine sehr bemerkenswerte Ausnahme ist der Kohlenstoff, der im Leben als Element nicht existiert und auch nicht verarbeitet werden kann. Es existiert nur das Kohlendioxid und die Carbonate als Ausgangspunkt für die Synthesen der Kohlenstoffverbindungen, was aber der vollkommen falsche Name ist, denn der Kohlenstoff ist dauernd mit einem Wasser verbunden und die Grundformel für Verbindungen ist immer CH2O. Es gibt keine Kohlenstoffketten usw. Das dichte Wasser ist hier in einer besonders fest gebundenen Form immer dabei und erlaubt es, daß alle Verbindungen wirbeln und fließen können. Kohlenstoff ist deshalb nicht in der biologischen Zelle bekannt, weil es kein Ion bilden und auch nicht bei vernünftigen Temperaturen vergast werden kann. Nur Gase können chemische Reaktionen aus führen, weil jeder jeden berühren kann beim wirbeln und somit erlaubt das Schlüsselloch oder die Lücke zu finden, der beide Reaktionspartner erlaubt sich für lange zu vereinigen gleich ineinander zu kriechen.


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Massenschwingungswechselwirkung und Gedächtnis