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Der englische Physiker Eddington hat sie 1916 bei einer totalen Sonnenfinsternis gemessen. Einstein wurde über Nacht berühmt und gilt seitdem als Genie. Er hatte diese Beugung voraus gesehen. Was die meisten aber nicht wissen ist, daß die Ablenkung nur ein Mittelwert aus Messungen an vielen Sternen ist. Es gibt welche, deren Licht von der Sonne weg gelenkt wird. Die Schwerkraft ist aber überall gleich. Also kann diese nicht die Ursache der Ablenkung sein. Die Lösung ist so einfach, daß mir niemand glauben wird. Es sind die optischen Brechungsgesetze an der Grenzfläche von verschieden dichten durchsichtigen Medien. Die Sonne hat eine Gasatmosphäre, ein Teil davon ist die Corona. Licht wird immer zum optisch dichteren Medium hin gebrochen. In der Gasatmosphäre gibt es aber auch viele Wirbel, die örtlich das allgemeine Verdünnungsgesetz des Sonnenwindgases nach außen umkehren. Gekommen bin ich darauf durch meine Nektar- und Wasseruntersuchungen. Da fällt das Stichwort Mikrowellen. Die werden im Radar genutzt. Um ein Flugzeug zu orten darf man nicht von der Geradlinigkeit der Mikrowellen ausgehen. Sie werden zur Erde hin durch die dichtere Luft (barometrische Höhenformel) ab gelenkt. Man kann mit Radar um die Ecke gucken. Radarstrahlen waren die Vorläufer der Maser und Laser. Nun ein kleiner Trost für Einstein und Konsorten. Die barometrische Höhenformel wird durch die Massenschwingungswechselwirkung hervor gerufen. Das Schüttelordnen von dichter (nach innen) und weniger dichter Masse nach außen (Auftrieb). |
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