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Primzahlen

Grundlage der Zahlentheorie, die auf der Teilung der einen Welt in unzählige Einsnullen oder Nulleinsen beruht. Primzahlen sind laut mathematischer Definition angeblich die Zahlen, die nur durch Eins oder sich selber geteilt werden können, was aber nicht mathematisch exakt genug ist. Schon Leibniz wußte, daß ich von jeder Primzahl nur eins abziehen oder eins dazu zählen muß, damit sie durch Sechs teilbar ist. Gemäß diesem Primzahlengrundgesetz sind 1; 2; 3; keine Primzahlen. Die Sechs ist die vollkommenste Zahl, denn ihre Teiler 1;2;3; können sie zusammen zählen oder miteinander multiplizieren. Es kommt immer sechs heraus. Die ersten beiden Primzahlen sind also fünf und sieben. Letztere ist die wichtigste Primzahl, weil es keine einfache Teilbarkeitsregel für diese gibt und sie deshalb böse genannt wird. Codes auf ihrer Grundlage sind also am schwersten zu knacken (Primzahlcodes). Da kann jeder seinen eigenen Code auf stellen. Die Primzahlen sind geordnet.



Wie unschwer zu erkennen sind die fetten und kursiven Primzahlen alles solche, bei denen man eins abziehen muß, damit sie durch sechs teilbar werden. Die fetten und unterstrichenen sind die andere Art, die der Zuzählung der Eins bedürfen. Das gilt in alle Ewigkeit. Wenn Sie meine Theorie wirklich verstehen wollen, dann müssen Sie in meinem Buch das Kapitel vom „Primzahlkreuz und Zweiteilungsschwert„ (siehe auch Oktave) lesen. Da können Sie sich alles andere schenken. Das Kapitel ist mathematisierte Philosophie oder Kybernetik, welches die Spreu vom Weizen trennt. Wer wagt es Knappersmann oder Ritt zu springen in den Wasserpütt??? Einen verrosteten Einser werf ich hinein. Wer ihn holet, der nennt ihn sein....... Vor allem müssen Sie den Primzahlenrechenschieber begreifen ......

Die Anzahl der Primzahlen A von P ist die Zahl N geteilt durch Logarithmus Naturalis von N. Sie sind also logarithmisch verdünnt und somit die Begründung für den Primzahlenrechenschieber und die Statistik (Wahrscheinlichkeit statt Sicherheit) der Natur.


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