Tränen

Die Tränendrüsen sind die Nieren des Gehirns, denn das hat keine direkte Blutversorgung, wie Sie aus der weißen oder grauen Farbe ersehen. Sie müssen also ihr ausgedehntes Naturwasser (ein Gramm pro Kubikzentimeter) sofort los werden, weil das Gehirn keinen Platz hat und jede Druckerhöhung Streß erzeugt. Es ist eingepanzert, um Druckstöße von außen ab zu federn, weil es druckgesteuert wird. Die Naturwassertränen werden meistens unbemerkt nach innen ab gegeben oder laufen aus der Nase heraus statt den Augen. Wenn die Tränen nicht richtig fließen können, dann entsteht entweder grüner Star oder andere Überdruckkrankheiten. Vor allem bei Kummer dehnt sich das Gehirn durch die übergroße Umwandlung von dichtem in Naturwasser aus und oft können die Tränen nicht genügend schnell raus aus dem Gehirn und der Druck kann im Extremfall sogar zum Tode führen. Da das Gehirn immer spezielle Organe versorgt, kann die Ursache einer Organkrankheit oft im übergroßen Gehirndruck liegen (siehe Hamer). Das nennt man dann psychosomatisch. Innerlich und äußerlich weinen ist also sehr sehr sehr wichtig, weil das Gehirn auch keine Transpiration zeigen kann, wie die Haut und andere mehr frei liegende und durchblutete Organe. Nun können Sie vielleicht auch besser verstehen warum ich so vehement Gehirndruckmessung fordere (siehe dort).


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