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Steuern |
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Es wird endlos geschwätzt in der Politikerwelt über Finanzierung und Gegenfinanzierung der Steuerreform, über Staatsschulden usw. Dabei ist doch nur wichtig ob genug zum essen, kleiden und heizen da ist, was letzten Endes nur der ausreichenden Erzeugung von innerer und äußerer Wärme, Energie oder Druck dient. Dem Individuum hilft Geld oder die Währung schneller zurecht zu kommen, weil er nicht die Tauschware mit sich führen muß. Aber in theoretischen Bilanzen, wozu auch der Staatshaushalt zählt, wo das Gewicht und das Volumen der Waren keine Rolle spielt, sollte man ehrlich sein und alles in Waren(wahren)-wert umrechnen. Der wahre Wert wird am leichtesten durch die Berechnung der Entropie bei der Herstellung gleicher Waren berechnet. Er ist negativ also eine Schuld, wenn die Entropie steigt. Er ist positiv also gut, wenn die Entropie sinkt wie beim Schlaf eines lebendigen Organismus, wenn Wärme in Druck verwandelt wird - Tropfen zur Blase werden. Siehe Wirtschaftlichkeit. Um die Entropie zu schätzen, müssen die Temperaturen der Flüsse aus dem Objekt heraus erfaßt werden. Dabei muß von allen Seiten sowie oben und unten gemessen werden. Wenn das Werk Rohstoffe oder Material, die mit größerer Entropie hergestellt wurden, nutzt, als die Herstellung der eigenen Waren hat, dann ist ein wahrer Gewinn ein getreten und es wird belohnt. Es hat Wa(h)re hergestellt. Wenn Entropieabbau nicht möglich ist und alle Schulden haben, dann wird doch der mit der wenigsten Entropie belohnt und muß die wenigsten Steuern zahlen. Eine Steuer sollte immer eine Erziehungs-maßnahme zur Erreichung einer optimalen Wirtschaftlichkeit sein. |
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