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Mann und Frau anschaulich |
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Ich glaube, daß sich das am besten am Schach erklären läßt. Die Frau spielt deshalb im Schnitt merklich schlechter als ein Mann, weil sie die meiste Kraft in ihre Sinne steckt in Gefühl, Geruch, Auge und Ohr. Sie ist Ästhetikerin und ist mehr der Gegenwart verpflichtet. Der Mann hat wesentlich mehr Kraft und ist auf Kampf also zeitlichen Verlauf ausgerichtet. Zum Schachspiel braucht man die Sinne kaum. Auch ein Tauber und blinder können sehr gut Schach spielen oder gar ein gefühlloser. Der Mann muß zupacken sich auf das wesentliche konzentrieren und ins Ziel treffen. Er muß dazu die Wurfparabel berechnen d.h. vor- und nachempfinden. Er kann mit zwei Jahren ohne Training das Ziel schon besser treffen, während die Frau im selben Alter das Bild dem Original vorzieht. Sie hat viel zu viel Phantasie, was im Schachspiel sehr gefährlich ist. Kurz und bündig: Die Frau sucht und sammelt, der Mann kämpft und trifft auch von weitem. Die Frau ist der Innen- der Mann der Außenminister. |
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