Die Anomalien des Wassers

Siehe wegen der Abbildungen Literatur von Segal et al. Am Ende des Artikels


Die Pantheisten haben eine einheitliche Ursubstanz vermutet. Giordano Bruno, der mutigste, hat ein kleinstes Etwas, die Ureins oder Monas, angenommen. So eine Monas ist aber paradox aufgebaut. Die Eins hat zwei Wurzeln. Auch die Wurzel aus Minus Eins ist doppeldeutig, da kann man sie i nennen oder nicht. So ist seit Bombelli und Gauß das Zahlensystem nicht mehr als Zahlenstrahl sondern Ebene dargestellt. In dieser geometrischen Zahlenebene kann man hervorragend Schwingungen und geometrische Figuren darstellen. X-Achse positiv oder negativ oder beides gleichzeitig??? Ich lasse Ihnen Zeit zum Überlegen bis in alle Ewigkeit und spreche weiter....


Auch die Ursubstanz des biologischen Lebens, das Hazweioh, hat eine zwiespältige Monas oder Ureins. Ich werde Ihnen sehr viele experimentelle Belege dafür bringen, aber der Hauptbeweis bleibt für mich der algebraisch-geometrische, daß dem Leben eine schwingende zweidimensionale Struktur homolog der Gaußschen geometrischen Zahlenebene zu Grunde liegen muß. Wenn sein Molekül nicht zwiegespalten wäre, könnte das Wasser niemals die Grundlage eines so dynamischen schwingenden Systems, wie es das Leben darstellt, sein.


Zuerst will ich Ihnen die plusminusUreins, die bruneische Monas des Lebens, das dichte Wasser, vorstellen. Es ist ein Dipol und es ist EIS-ein Festkörper. Es ist gleichzeitig positiv und negativ wie die Wurzel aus plus Eins, aber auch abwechselnd positiv und negativ wie die Wurzel aus minus Eins. Es schwingt hin und her, weshalb das Wasser eine Eigenfarbe hat, wie die mesomer schwingenden Farbstoffe. Bei ca. 780 nm wird rotes Licht absorbiert. Auch andere Spektralbereiche sind, wenn auch schwächer, betroffen, so daß das Wasser ein Farbstoff ist. Im Meereswasser ist durch das Salz der Anteil an diesem Schwingungswasser entscheidend größer, so daß es viel mehr Blau als Süßwasser hat. Es ist folglich kein Wunder warum die Fische im salzigen eine andere Grundfarbe als im süßen haben. Deshalb ist Meereswasser auch dichter als süßes. Denken Sie an das Tote Meer im heiligen Land.


Hier das direkte Pendant zu dem EIS. Es ist ein Gas. Gemäß Periodensystem der Elemente, sind die wasseranalogen Verbindungen der Verwandten des Sauerstoffs, z.B. stinkendes Hazweies-Schwefelwasserstoff, gasförmig. Das Wasser müßte also ein besonders leichtflüchtiges Gas sein, aber nein es ist flüssig mit einer zweitausendfach größeren Dichte als erwartet aus den strengen Gesetzmäßigkeiten des Periodensystems. Es gibt aber auch dieses sehr leichte Molekül im normalen Wasser. Beide Formen des Wassers existieren nebeneinander, wie das die Röntgendiffraktion deutlich zeigt. Je wärmer das Wasser wird, um so größer ist der Anteil an dichtem Schwingungs- oder Dipolwasser.


Die fabelhaft schnelle Erwärmbarkeit mittels Mikrowellen im Haushalt: Im Eiszustand und auch im flüssigen Zustand soll laut Literatur nur eine Art Molekül vorhanden sein, nämlich dieses gasförmige. Aber die Erwärmbarkeit mit Mikrowellen steigt vom Eis zur Flüssigkeit im Schmelzpunkt um das, und nun halten Sie sich fest, elftausendfache. ELFTAUSEND. Das kann man nur dadurch erklären, daß Dipole Mikrowellen magisch anziehen, eine sehr starke Wechselwirkung damit haben. Antennen sind immer schwingende Dipole. Ich vermute auch einen Kaskaden- oder Lawinenprozeß. Wenn ein Dipol durch Mikrowelleneinfluß zerfällt, können zwei neue gebildet werden durch die dabei entstehende Wärme. Das ist die Grundfunktion des Wachstums und der Zellteilung!!!


Ich will hier aber in Anbetracht der Kürze der Zeit nur auf die Brownsche Pollenbewegung verweisen. Das transversal sich ständig umladende schwingende Dipolwasser ist wie ein Sprengstoff, der kleine Teilchen gezielt durch die Gegend schießen kann wie die Pollenkörner. Darum schwimmen Zucker und Salze als kleine Moleküle mit einem riesigen Oberflächenvolumenverhältnis aber nicht als große Brocken, wie das jede Hausfrau kennt. Das spezifische Gewicht ist bei diesen Verbindungen weit über eins. Sie sinken unter. Wenn sie sich lösen, geht aber der Anteil an Dipolwasser pro Einzelteil hoch, weil diese immer kleiner werden. Damit steigt aber auch der gegenteilige Prozeß die Gaswerdung pro Einzelteil an. Um die Moleküle herum bildet sich also eine Gasauftriebszone, die die Ionen in Lösung hält. Auch bei Kolloiden ist das der Fall. Unsere lebenden Zellen haben ein kolloidales Protoplasma.


Komplizierter ist das mit dem Zucker. Er bildet keine Ionen aber das Dipolwasser, was ich in diesem Schema beweisen will. Warum leitet er nicht den Strom und straft mich Lügen? Das ist ganz einfach. Zucker bildet einen Tollensschen Ring. Das Dipolwasser ist innen. Es gibt keinen Kontakt zwischen den Wolken wie bei Salzionen, so das die Leitfähigkeit nicht ansteigt aber die Dichte. Salze haben ihre geladene Wolke außen. Diese Eigenschaften des Zuckers sind lebenswichtig. Sie wissen, daß das Gehirn nicht vom Blut durchströmt wird. Es besteht die Blut-Hirnschranke. Das Gehirn ist weiß und nicht rot wie der übrige Körper. Wenn dem Gehirn aber 11 Minuten der Zucker fehlt, stirbt es todsicher. Wie kann das Zuckermolekül so schnell und so weit im Gehirn wandern? Die Zuckeraufnahmegeschwindigkeit von lebendigen Zellen ist bis jetzt nicht meßbar schnell. Der Zucker hat eine Gasdüse, er bewegt sich wie ein Raketenboot, ein Wasserstrahlboot, aber mit gleichzeitiger Rotation. Auch unsere roten Blutkörperchen drehen sich ständig und schießen in einer Zeit von weniger als einer Zehntelsekunde durch eine Blutkreislaufkapillare. Wenn Sie das mal auf die Länge des Blutkörperchens umrechnen, dann ist das eine phantastische Relativgeschwindigkeit. Das zum Auftrieb des Dipolwassers mittels Eigenverwandlung in Gas. Das ist eine Brownsche Bewegung, die die erste entdeckte Anomalie des Wassers ist.


Nun der direkte Beweis, daß es das dichte hydrophobe Wasser gibt. Extrem wasserfeindliche wasserunlösliche Kunststoffilme aus PVC, Polyäthylen usw. lassen Wasser von allen Substanzen am weitaus besten durch. Der Rekordhalter, den ich eingehend untersucht habe, ist Dimethylsilikongummi-ein hochhydrophobes Material. Das zweitbeste, was hindurchgeht ist Kohlendioxid, welches sehr hydrophob ist, denn es wird benutzt, um Ölquellen bis zum bitteren Ende auszubeuten. Öl löst sich in Kohlendioxid. Auch Wasser und Kohlendioxid mischen sich unter Druck sehr gut, wie Sie an der Brause oder Limonade sehen können. Die Lösungsgeschwindigkeit beider ineinander hat man genauestens gemessen. Dabei kam das Paradox heraus, daß es zwei Phasen mit unterschiedlicher Geschwindigkeit gibt. Die Techniker, die das machten, waren ratlos, denn nur beim Wasser trat das auf. Aber wir kennen jetzt endlich die zwei Phasen unseres Mischungswassers.


Kommen wir zur Anomalie an sich, die wir uns zum Schluß aufgespart haben. Es ist die Kontraktilität der Wassermembran, die relativ um so größer wird, je dünner sie ist. Das ist keine Oberflächenspannung, denn wo ist die Flüssigkeitsoberfläche??? Das faszinierendste außer der Muskelkontraktion ist aber auch das ständige fließen in Kreisen, was mit bloßem Auge beobachtet werden kann. Das Wasser fließt hier zu den zerstörten Stellen und repariert sie. Wenn der Wasservorrat verbraucht ist platzt sie. Ich kann sie mit Wasser versorgen, dann hält sie wesentlich länger.


Steigen wir vom Wasser- zum biologischen Leben auf. Zuerst einmal erinnere ich an die große Korrosionskraft des Wasserdampfes, der Eisen rosten und den gelben Phosphor leuchten läßt.


In der Zellphysiologie spielen die sogenannten Biophotonen eine große Rolle. Eine Abart wurde schon 1923 von Sowjetbürger Gurwitsch entdeckt aber erst in den Siebzigern von der westlichen Wissenschaft anerkannt. Nach meiner Meinung ist diese mitogenetische Strahlung Sonolumineszenz-Schalleuchten des Wassers, eine Eigenschaft, die ich in meinem Buch eingehend diskutiert habe. Der Frequenzbereich bei mitogenetischer und Sonolumineszenzstrahlung ist jedenfalls identisch. Bei jeder Einstrahlung von Licht auf Blätter wird ein Geräusch erzeugt, was wir Photoakustik nennen. Schall und Licht sind untrennbar verknüpft.


Die Zellmembran strahlt sichtbares Licht aller Spektralbereiche ab, dessen Intensität um ein mehrfaches steigt, wenn die Zelle stirbt. Das ist Zerstäubungselektrizität des Wassers. Die Zellmembran ist 90 Prozent Wasser, das ständig transpiriert = zerstäubt-sich opfert.


Die besten freien Wasserflächen gibt es im Blatt, in den Atmungsröhren der Insekten und der Lunge der Säugetiere und Vögel. Sie können die Wärme der Luft in geordnete Energie wandeln. Ich erinnere an die Menschen die sehr lange nichts essen und trinken. Aber sie essen und trinken über die Lunge. Sie nehmen die wassergespannte Luft mit der Riesenkorrosionskraft auf und geben dem Körper so die Hauptnahrung, Wärme und dichtes Dipolwasser. Heuschrecken sind 1988 das erstemal beobachtet über den Atlantik geflogen. Sie hatten nur das Wasser der Ozeanluft und die Wärme. Der Goldregenpfeifer fliegt 5000 km nonstop über das Wasser. Er verliert irre wenig an Gewicht. Die Enten fliegen über den Pamir in 8 km Höhe. Nur mit Fett und Zuckerverbrennung müßten sie längst erfroren sein geschweige denn auch noch fliegen in so großer Höhe. Die Kaiserpinguine brüten bei minus 50 Grad Celsius. Die Wale und Pinguine schwimmen viel schneller als ihre Muskelkraft reicht. Sie haben aus der Haut heraus einen Raketenrückstoß. Die Wale können den nicht abstoppen und vertrocknen an Land sehr schnell. Die Haie haben keinen Wasserstrom aus den Hautporen aber schwimmen auch sehr gut, vor allem viel sparsamer als die Wale. Sie haben eine Ganoidschuppenhaut, die eine gerichtete Brownsche Wasserbewegung längs der sehr rauhen Haut gestattet und damit die Umgebungswärme direkt nutzt ohne Nahrungsumweg. Darum müssen Haie auch trotz ihrer Unermüdlichkeit so wenig fressen. Es hat die Wissenschaftler auch folgendes gewundert. Haie müssen immer schwimmen, wenn sie ihre Kiemen mit sauerstoffreichem Wasser versorgen wollen. Nun hat man aber Haie in Höhlen stehen sehen. Wo ist da der Fluß??? Wir wissen es jetzt. Auch habe ich mit Tauchern gesprochen, die so einen Höhlenhai festhalten wollten. Ein vergebliches Unterfangen. Ohne Flossenschlag riß er sich los und entfloh. Fische haben ihre Schwimmblase und können so abwärts die Schwerkraft und aufwärts den Auftrieb nutzen, was auch gut ist und sehr sparsam, aber im Augenblick ist ihnen Hai, Delphin oder Pinguin mit Superhaut überlegen. Eine Ausnahme bei den Fischen ist die Forelle, die gegen den reißenden Strom ohne Flossenschlag steht. Sie stirbt bei Strömungsmitführung.


In Abbildung 1. sehen Sie die Strukturformeln beider Wasserformen. In der kontraktilen Membran sind viele Moleküle miteinander vernetzt, so daß man (H+...OH-)x schreiben muß. Die Membran kann sich dabei sowohl um einen Tropfen, einen Hohlraum als Blase aber auch als kontraktile Membrane von Fest- zu Festkörper spannen.


Das HOH-Winkelwasser ist wie es sich nach den Gesetzmäßigkeiten des Periodensystems gehört ein hochflüchtiges sehr leichtes Gas, welches dafür sorgt, daß Wasserblasen nach oben steigen und damit entscheidend den Energiegehalt der Luftschichten bestimmen. Ein tropischer Wirbelsturm kann auf die Wasserenergie nicht verzichten und wächst so lange, bis er kein Wasser in dichter Form mehr aufnehmen kann.


Abbildung 2. zeigt die Wechselwirkung von Mikrowellen und Wasser. Unter Null Grad Celsius besteht das Eis I nur aus Winkelwasser mit einem sehr geringen Dipolmoment und hat somit praktisch keine Wechselwirkung mit Mikrowellen. Es erhitzt sich bei Bestrahlung kaum. Wenn es gerade mal über Null Grad Celsius erhitzt wird, dann steigt der Gehalt an dichtem Wasser sofort auf 7.6 Prozent und die Erhitzungsgeschwindigkeit um über das Elftausendfache. Da bei der Wechselwirkung der Wasserdipole mit den Mikrowellen aber nach dem Hydraprinzip sofort zwei neue entstehen sinkt die Durchdringungsfähigkeit der Wassermasse um ein beträchtliches und die gleiche Energie an Mikrowellen kann nicht mehr so schnell die gesamte Wassermasse aufheizen.


Abbildung 3. zeigt in Spalte eins den Gewichtsanteil von Rohrzucker in einer Wassermenge. Dabei nimmt die Dichte auf die in Spalte zwei genannten Betrag zu. Wenn wir aber die Dichte von Rohrzucker (1.62 g/cm3) in das Kalkül ziehen, dürfte die Dichte nur auf den in Spalte drei genannten Betrag ansteigen. Die Diskrepanzen ausgedrückt als Quotient zwischen beiden Dichten steigen beschleunigt an. Wenn wir annähmen, daß im Zuckermolekül Lücken seien, die aufgefüllt werden vom Wasser, dann müßte die Dichte des um die Lücken befindlichen Zuckers von 1.64 bis auf über 3.0 g/cm3 steigen. Die Lückentheorie ist also absurd, weil trockener Zucker immer eine konstante Dichte hat. Die Dichte des Zuckers wird in Petroläther mit der Westphalwaage bestimmt. Die angenommenen Lücken müßten also gefüllt sein und nicht frei bleiben bei der Dichtebestimmung.


Abbildung 4. zeigt die Differenz zwischen Temperatur der Blattoberfläche und umgebender Raumluft, die entgegen dem Daltonschen Verdunstungsgesetz ansteigt und beweist, daß die transpirative Wasserabgabe keine Verdunstung ist, weil sonst mit dem Anstieg dieser die Verdunstungskälte sich vergrößern oder die Temperatur der Blattoberfläche relativ sinken muß. Nachts ist insofern eine Ausnahme, daß ein größerer Anteil auch Verdunstung ist. Der Anteil der Verdunstung sinkt mit der Transpiration. Die absolute Menge an Verdunstungswasser bleibt wohl konstant. Diese Gesetzmäßigkeiten wurden auch an anderen Pflanzen bestätigt. Die Transpiration kann sowohl durch mehr Licht aber auch geringere Luftfeuchte oder niedrigeren Kohlendioxidgehalt der Luft gesteigert werden. Die Temperaturen der Blattoberfläche wurden berührungsfrei gemessen. Wenn wir auf die eine Seite einen Wassertropfen bringen und auf der entgegen gesetzten Seite die Temperaturdifferenz messen so ist die Oberfläche kälter als die Raumluft. Auch wenn wir die Blattoberfläche durch eine Rasierklinge verletzen ist die Temperatur über der verletzten Fläche kleiner als in der Raumluft. Im letzteren Falle wird das dichte Wasser in normales verwandelt, wie bei jeder Verletzung.


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