Pfiffikus
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Schlaf

Siehe auch Gähnen. Schaffung der optimalen Wärme und Sensationen (Grundumsatz), um den Hydratrick zu optimieren. Das lebendige Beispiel ist der REM - Schlaf des Gehirns, wozu auch die Augen mit ihren zahlreichen Muskeln gehören. Die optimalen Sensationen sind hier die Traumwelt, die einen Streß verschaffen im Sinne der Paranekrose, die eine optimale Erholung über die Vermehrung und den Einbau des Vitalschaumes in die innerste sehr starke Bindungsform (siehe Wasserbindung) schafft durch optimale Anspannung. Aus Tropfen werden Blasen mit doppelter Oberfläche und Kraft entgegen dem zweiten Hauptsatz der Thermodynamik, weil hierzu die Wärmeenergie der Umgebung genutzt wird. Aus Chaos wird Ordnung. Tiefschlaf wäre dann Schaffung der lebensnotwendigen Sensationen durch unbewußten oder besser unterbewußten (Freud) Traum. Jeder träumt mikrohetrogen für sich und so weiß keiner was vom anderen. Beim Einbau und der Wandlung des lebendigen dichten Wassers wird sein Counterpart ausgeschieden. Es wird alles entödematisiert. Schlaf ist Rückkehr in das Urleben, wobei vor allem der Sauerstoffverbrauch auf ein Minimum reduziert wird, um optimal viele Gasblasen aus den Kapillaren zu entfernen. Ohne Schlaf, das Urleben, kommt keiner aus. Es ist nur eine Frage wie und wann er schläft. Gurkenpflanzen verstehen es z.B. auch am Tage zu schlafen und können im Dauerlicht überleben. Tomaten sind viel mehr Nachtschläfer und brauchen ein gewisses Quantum Nacht, um besser zu überleben. Auch beim Menschen ist das sehr unterschiedlich. Im Schlaf ist maximale Leistung verpönt, was man daran sieht, wenn man einen Alb(en)traum hat und dann nicht weg laufen kann im vollen Speed. Man wird gehemmt. Die schwerste Aufgabe auch im Märchen über die Prinzessin und den Prinzen, die einem Menschen gestellt werden kann, ist es auf den Schlaf zu verzichten oder ihm zu widerstehen. Herakles und Sisyphus besiegen oder überlisten den Tod aber am Schlaf scheitern sogar die Götter. Schlaf ist (Ur-)Leben. Anschauliches Beispiel ist das Protoplasma der Nerven, welches am Abend vollkommen durchsichtig erscheint, während nach dem Schlaf eine körnige kolloidale Struktur erkennbar ist. Die körnigen Mikroblasen mit ihren energiereichen und empfindsamen Wänden sind zum Leben erwacht.


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Schildkröten
Schlaf menschlich