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Der Mondkalender ist älter als unser Gregorianischer von der Sonne. Auch viele Tiere richten sich nach dem, weil sie entweder in der Nacht agieren oder sie das von ihren nächtlich lebenden Vorfahren ererbt haben. Auch der Mensch richtet sich in vielem nach dem nächtlichen Begleiter, weil seine Säugetiervorfahren ursprünglich Nachttiere waren. Die Romantik einer Vollmondnacht ist also ganz einfach biologisch zu erklären. Der sicherste Hinweis ist die Länge der Schwangerschaft, die 10 Mondmonate a 28 Tage im Durchschnitt dauert und nicht neun Sonnenmonate. So ist es auch vielleicht zu erklären, warum Siebenmonatskinder viel leichter hoch zu päppeln sind als Achtmonatsbälger. Die Sieben ist in der 28 ohne Rest teilbar. Sieben Tage hat die Woche wegen des Mondrhythmus eines Teils der menschlichen Natur. Der Mond beeinflußt also unser Tun nicht direkt sondern man sollte sich nachts schon nach ihm richten, wenn man nachts lebt. Zum Vollmond kann man am besten sehen und seine Liebste bewundern, oder wenn etwas ganz heimlich geschehen soll, ist der Neumond die richtige Zeit. Wir Menschen sind auf den Vollmond geeicht, wie wir an den sogenannten mondsüchtigen oder somnambulen Menschen sehen, oder an die denken, die bei Vollmond, auch wenn alles ganz dunkel gemacht wird, sehr schlecht schlafen können. Die Sexualität war bei unseren altvorderen auf den Vollmond eingestellt. Der Mensch ist von Natur aus mit Intelligenz aber nicht Kraft oder Waffen ausgestattet. Er lebte in seiner Strandzeit wahrscheinlich vor allen in der Nacht. Die Säugetiervorfahren haben einen sehr guten Geruchssinn, weil sie den in der Nacht besser als das Sehen benutzen können. Auch im hören sind sie sehr gut. Das beste Beispiel ist der Wolf und folglich unser Hund, die ihr Herrchen oder die Herdenmitglieder nicht mit den Augen erkennen können. Am Äquator wo es keine Jahreszeiten gibt und die Natur am üppigsten wegen der Wärme gedeiht gibt es keine Jahreszeiten. Folglich ist der Mond geradezu ideal als Uhr und Taktgeber geeignet. Wir sollten nicht nur die Alten lesen sondern die noch älteren Vorfahren mit ihren Erfahrungen studieren. Zurück zur Natur. Die SIEBEN ist insofern gut geeignet, weil sie die einzige Ziffer ohne einfache Teilbarkeitsregel ist und somit am besten zur Aufstellung eines praktisch unknackbaren Primzahlcodes geeignet erscheint, den jedes Individuum braucht, um seine eigene Zeit und den individuellen Geheimrhythmus zu definieren. Die böse SIEBEN ist somit der Lebensgarant für das Individuum, das immer mal böse sein muß, denn es hat Hunger und muß andere fressen. Siehe Sprache als Verfremdung und Abgrenzung. |
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