 |
|
 |
 |
 |
 |
 |
 |
|
Mathematik |
|
|
|
|
|
Die Einheit und Widersprüche von Geometrie und Algebra, Kontinuum und Quant. Die Objektivität an sich bei der Modellierung. Der liebe Gott wäre eben Mathematiker geworden, wenn er hätte wählen dürfen. Im folgenden wird meine Verallgemeinerung der bis jetzt geltenden mathematischen Axiome vorgestellt. Die jetzige sehr beschränkte Mathematik der ganzen Zahlen ist ein sehr kleiner Sonderfall, der allerdings sehr bequem ist und trotzdem Jahrtausende brauchte, um vollkommen durchdrungen zu werden. Cantor hat als erster dieses Gebäude zum Wackeln gebracht.
Dynamische (Dialektische ) Mathematik
Alles fließt
Erstes oder Raumaxiom: Die Wurzel aus plus Eins ist plus oder minus Eins. Es zeigt das statische nebeneinander oder die Verschiedenheit des Aufenthaltsortes jedes Körpers in der Gleichzeitigkeit. Minus mal minus ist das Urmodell der Negation der Negation.
Zweites oder Zeitaxiom: Die Wurzel aus minus Eins ist plus und minus Eins gleichzeitig. Es ist der Urdipol oder das natürliche Bit, welches bei der Entstehung des Nichts an der Grenzfläche von actio und reactio durch Subtraktion generiert wird. Oder, gleich sowie und werden im Grenzfall identisch. Nur Zeit kann gleichzeitig = identisch sein.
Drittes oder Ungleichungsaxiom: Keine Zahl ist der anderen gleich. Sie sind wenigstens um die Mindestverschiedenheit (MVS=1-0.99999....) ungleich. Aus der Mindestverschiedenheit wird die größte Gleichheit geboren - die logarithmische dynamische e-Funktion. Es dürfen letzten Endes nicht mehr logarithmische Teilungen durchgeführt werden als eine Zahl groß ist. In der Natur zeigt dies das Gesetz von Gay-Lussac, welches durch die Quadratur des Kreises im dreidimensionalen bei Gleichheit der Masse dynamisch mathematisch modelliert wird.
Viertes oder Vereinigungsaxiom: Die coincidentia oppositorum oder Gleichzeitigkeit aller Systeme als unbedingt notwendig wenn auch nicht ausreichend, um jede Welt, Monade oder System jedem zu vergegenwärtigen und zu einer Ganzheit zu verschmelzen. Die senkrecht unendlich dünne aber tangential unendlich dichte Membrane des Augustin, die gleichzeitig längs und quer richtungslos reißen oder besser nullkontrahieren kann, die Longitudinalität und Transversalität identisch macht. |
|
|
Dynamische (Dialektische )Mathematik |
|
|
Alles fließt
Erstes oder Raumaxiom: Die Wurzel aus plus Eins ist plus oder minus Eins. Es zeigt das statische nebeneinander oder die Verschiedenheit des Aufenthaltsortes jedes Körpers in der Gleichzeitigkeit. Minus mal minus ist das Urmodell der Negation der Negation. Zweites oder Zeitaxiom: Die Wurzel aus minus Eins ist plus und minus Eins gleichzeitig. Es ist der Urdipol oder das natürliche Bit, welches bei der Entstehung des Nichts an der Grenzfläche von actio und reactio durch Subtraktion generiert wird. Oder, gleich sowie und werden im Grenzfall identisch. Nur Zeit kann gleichzeitig = identisch sein. Drittes oder Ungleichungsaxiom: Keine Zahl ist der anderen gleich. Sie sind wenigstens um die Mindestverschiedenheit (MVS=1-0.99999....) ungleich. Aus der Mindestverschiedenheit wird die größte Gleichheit geboren - die logarithmische dynamische e-Funktion. Es dürfen letzten Endes nicht mehr logarithmische Teilungen durchgeführt werden als eine Zahl groß ist. In der Natur zeigt dies das Gesetz von Gay-Lussac, welches durch die Quadratur des Kreises im dreidimensionalen bei Gleichheit der Masse dynamisch mathematisch modelliert wird. Viertes oder Vereinigungsaxiom: Die coincidentia oppositorum oder Gleichzeitig-keit aller Systeme als unbedingt notwendig wenn auch nicht ausreichend, um jede Welt, Mo-nade oder System jedem zu vergegenwärtigen und zu einer Ganzheit zu verschmelzen. Die senkrecht unendlich dünne aber tangential unendlich dichte Membrane des Augustin, die gleichzeitig längs und quer richtungslos reißen oder besser nullkontrahieren kann, die Longitudinalität und Transversalität identisch macht. |
|
|
Druckbare Version
|
|
|
Massezunahme bei hohen Geschwindigkeiten Mauerwerktrockenlegung
|
|
 |
|
 |