Pfiffikus
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Lungenhypoxieparadoxon

Das ist nur für die orthodoxen Wissenschaftler ein Widerspruch oder Paradoxon. Ab heute ist es keins mehr für mich. Dieses Paradoxon besteht kurz darin, daß die Lunge bei Sauerstoffüberschuß im Körper weniger Wärme erzeugt d.h. weniger atmet und bei Sauerstoffmangel stärker auch außerhalb des Körpers, wenn das Gewebe heraus präpariert wurde auch wenn folglich die Steuerung der Nerven nicht mehr da ist. Sie macht es genau umgekehrt wie der restliche Körper, weil sie bekanntlich vor allem Photosynthese macht, die die Atmung überwiegt. Wenn es draußen kalt ist, dann erzeugt sie auch mehr Fett, weil das wärmeisolierend wirkt. Sie kann ihr eigenes Fett natürlich auch verbrauchen. Sie stellt es den wachsenden Lungenzellen zur Verfügung, die noch keinen photosynthetischen Überschuß erzeugen können. Sie verbraucht deshalb auch fast keinen Sauerstoff. Die Niere als Rekordhalter braucht pro Frischmasse fast neunmal so viel Sauerstoff wie das Lungengewebe. Die Atmung dient außer dem Wachs-tum auch der Unterhaltung des wasserspaltenden Grundprozeses. Die Verbrennung liefert mehr Energie als die Spal-tung verbraucht (siehe Photosynthese).


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Lymphe
Lunge