Pfiffikus
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Geschlechter

Liebe machende zwei asymmetrische Teile einer Art. Die Asymmetrie zwingt zur Geschlechtlichkeit. Durch Freude am Sex wird dieser sehr anstrengende Akt von der Natur belohnt. Bei den meisten Lebewesen können beide Geschlechter in einem Organismus vereint sein. Beim Menschen ist der größte Unterschied zwischen den Geschlechtern die Verträglichkeit von Alkohol. Beim Mann ist die Dosis, die zu Fettleber und Zirrhose führt dreimal höher als bei der Frau. Da der Mann wesentlich muskulöser als die Frau ist, muß das damit zusammenhängen, denn der Muskel arbeitet oder kontrahiert nur anaerob, was immer zu einem Alkoholanstieg über die alkoholische Gärung führt. Erst bei der Erholung vor allem in der Nacht wird der Muskel unter Sauerstoffverbrauch seiner Mitochondrien wieder durch Erwärmung aufgebaut. Männer schlafen deshalb auch besser als Frauen.
Außerdem sind die Frauen kälter und haben so eine stärkere Fettschicht eingelagert. Sie müssen sich viel mehr bewegen und Kontakt halten (schwatzen), um nicht abzukühlen. Die biologische Uhr tickt beim Mann schneller. Wenn sie sterben zeigt die Uhr die gleiche Zeit wie bei der Frau an. Ein sehr wesentlicher Unterschied wird aber totgeschwiegen. Männer können vom höchsten Sopran bis zum tiefsten Bass alles singen. Ich erinnere an die sogenannte Kopfstimme. Warum das nur wenige Sänger machen weiß ich nicht. Bass bei Frauen ist doch nur eine sehr große Ausnahme. Da kann man mal sehen wie ritterlich die Männer sind, weil sie den Frauen den Sopran überlassen und sich nicht vordrängeln obwohl sie das könnten. Sie haben viel mehr Kraft als die Frauen und die hohen Stimmen verlangen sehr viel mehr Energie. Also Männer singt mehr in den höchsten Tönen auch wenn das unmännlich sein soll. Es ist das männlichste und stärkste was es gibt.


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