Pfiffikus
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Autorhythmieerkrankungen

Die Autorhythmie ist die Grundlage des Lebens. Sie muß immer wieder im richtigen Moment abgebremst werden, damit sie über Blasenbildung in Wachstum über geht (Hydratrick, siehe Dynamit). Die Ansprechschwelle des Organs darf nicht zu tief abgesenkt werden. Wenn die Nerven versagen kann das am leichtesten passieren. Das schnellste Opfer ist das Gehirn, wobei ich besonders auf die Kopfschmerzen und Migräne verweise (siehe dort). Das kann nach Hamer auch zum Krebs durch zuviel Elektrizität kommen. (innerer Elektrosmog = Krebs). Der Herzschlag und das schnelle Versagen anderer Organe sind inbegriffen. Andere Krankheiten durch zu viel Autorhythmie sind meiner Meinung nach noch die Krampfadern, der Reizmagen und die Schüttellähmung (Parkinsonsyndrom) usw. Ich will hier nur den Reizmagen behandeln, weil er so häufig ist. Am Anfang führt er zu mehr Magensäure, dann erschöpft er sich und produziert zu wenig, weil keine Erholung stattfindet. Ich habe die besten Erfahrungen mit Wermuttee gemacht. Außerdem sollte man seinen Magen massieren und damit erwärmen (Druckerhöhung zur Heilung). Das beruhigt. An den Wermut glaube ich besonders, weil die Schimpansen in freier Wildbahn Apothekenbäume haben. Sie fressen die bittersten Pflanzenteile von diesen, wenn sie an Magendrücken leiden. Das beruhigt ganz bestimmt.


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Autorhythmus